Viele Kommunen verknüpfen physische Räume mit digitalen Angeboten. So schaffen sie Orte für Begegnung, Bürgerbeteiligung oder den Ausbau digitaler Kompetenzen. Wie genau die Begegnungsräume ausgestaltet werden, unterscheidet sich von Kommune zu Kommune. Mit aktuell etwa 50 dieser „Ankerorte des digitalen Wandels“ versuchen die Modellprojekte Smart Cities, die Gesellschaft aktiv in Prozesse der Smart City einzubinden. Basierend auf ihren Erfahrungen dokumentiert die Studie fünf verschiedene Typen von Ankerorten und zeigt, für welche Aspekte digitaler Stadt- und Regionalentwicklung welcher Typ besonders geeignet ist. Außerdem bündelt sie die Erfahrungen und das Wissen der untersuchten Ankerorte zu Aufbau, Betrieb und Verstetigung in konkreten Handlungsempfehlungen. So erhalten andere Kommunen bei der Übertragung der Konzepte auf lokale Gegebenheiten Unterstützung.

