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Zusammenfassung

Diese Studie untersucht den gesellschaftlichen Beitrag des Mittelstands und wie er in einem Prozess gemeinschaftlicher gesellschaftlicher Wertschöpfung erbracht wird. Regionale Gemeinschaften nehmen je nach örtlicher Problemlage andere Aspekte des gesellschaftlichen Beitrags wahr. In wirtschaftlich schlecht aufgestellten Regionen wird er mit dem wirtschaftlichen Beitrag gleichgesetzt; in wirtschaftlich gut aufgestellt Regionen rückt der mittelbare Beitrag für die Region in das Bewusstsein. Ein erheblicher Teil des gesellschaftlichen Beitrags des Mittelstands geht aus dem Zusammenspiel mit anderen regionalen Akteuren hervor, mit veränderbaren Rollenverteilungen der Akteure. Voraussetzung für diese gemeinschaftliche gesellschaftliche Wertschöpfung sind die regionsinterne Vernetzung sowie eine gemeinsame regionale Identität, die sich in kollektiven Erzählungen zur Regionalentwicklung spiegelt. Der Austausch zwischen strukturschwachen, jetzt mittelstandsstarken Regionen und solchen im Strukturwandel gibt neue Impulse für die vielfältigen Rollen und Beiträge des Mittelstands.