Titelaufnahme

Titel
Internationalisierung im unternehmensnahen Dienstleistungssektor - Formen, Hemmnisse und Unterstützungsbedarfe deutscher KMU / von Marina Hoffmann und Peter Kranzusch ; Institut für Mittelstandsforschung, IfM Bonn, www.ifm-bonn.org
Weitere Titel
Internationalisation in the company related service sector - forms, obstacles and the need for support in German SMEs
VerfasserHoffmann, Marina In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Kranzusch, Peter In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
KörperschaftInstitut für Mittelstandsforschung Bonn In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
ErschienenBonn : Institut für Mittelstandsforschung Bonn, Dezember 2017
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (VI, 44 Seiten) : Diagramme
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache
SerieIfM-Materialien ; Nr. 263
URNurn:nbn:de:hbz:5:2-146538 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Dokument ist frei verfügbar.
Volltexte
Internationalisierung im unternehmensnahen Dienstleistungssektor - Formen, Hemmnisse und Unterstützungsbedarfe deutscher KMU [0.7 mb]
Links
Nachweis
Verfügbarkeit In meiner Bibliothek
Zusammenfassung

Dienstleistungen werden handelsbeschränkende Eigenschaften zugeschrieben wie beispielsweise hohe Erklärungsbedürftigkeit, geringe Standardisierbarkeit und die Interaktion zwischen Erbringer und Empfänger. Ebenso lassen die begrenzten Ressourcen in KMU ein niedriges Niveau an Handelsaktivitäten im Dienstleistungssektor erwarten. Der Beitrag untersucht den Einfluss dieser Faktoren auf die Internationalisierung im unternehmensnahen Dienstleistungssektor auf der Basis von Experteninterviews. Danach führt der Aufwand einer grenzüberschreitenden Geschäftsanbahnung und Informationsgewinnung, in Kombination mit einer fehlenden strategischen Ausrichtung auf das Ausland, zu negativen Rentabilitätserwartungen. Folglich unterbleibt die Internationalisierung häufig. Der Aufwand steigt wegen länderspezifischen Rahmenbedingungen (öffentlich und marktseitig). Eine handelsfreundliche Ausgestaltung internationaler Rahmenbedingungen ist daher zu empfehlen.