Titelaufnahme

Titel
In-situ-Detektion von Partikeleinschlägen auf Satelliten mittels Antennen / M. Schimmerohn, M. Gulde, Fraunhofer-Institut für Kurzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, 79104 Freiburg, Deutschland ; Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress 2016
VerfasserSchimmerohn, M. In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach M. Schimmerohn ; Gulde, M. In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach M. Gulde
KörperschaftDeutscher Luft- und Raumfahrtkongress <65., 2016, Braunschweig> In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress
Erschienen[Bonn] : [Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt - Lilienthal-Oberth e.V.], 2016
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (5 Seiten) : Diagramme
URNurn:nbn:de:hbz:5:2-114608 Persistent Identifier (URN)
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Zusammenfassung

Der Hypervelocity-Impakt von Partikeln der Orbitumgebung erzeugt eine transiente Plasmawolke auf Raumfahrtsystemen, die zur In-Situ-Detektion von Impaktereignissen genutzt werden kann. In numerischen Simulationen mit einem eigens entwickelten Modell wurde ein einfaches Detektionskonzept untersucht, das auf der Wechselwirkung des Impaktplasmas mit Antennen beruht. Es konnte gezeigt werden, dass ein Array von wenigen, zentimetergroßen Antennen auf der Außenseite eines Raumfahrzeugs ausreichend ist, um die Bedingungen des Impakts aus den induzierten Spannungssignalen abzuleiten.